endlich in der USA!

Nun werde ich mir das erste mal, mit Grund und Boden der USA unter den Füßen, Zeit für einen Blogeintrag nehmen.

Nachdem ich Donnerstag abend eine kleine Abschiedsfeier gemacht habe, ohne dass mein Handgepäck schon gepackt war (mein Koffer war auch noch nicht fertig) wurde der Freitag morgen ziemlich stressig. Mein Koffer hatte einen Riss und ich musste alles nochmal in einen anderen Koffer umpacken, der aber anschließend zu schwer war. Naja, eben einige Dinge umgepackt ins Handgepäck, verabschieden von Freund, Oma, einer Freundin, Bruder, Hund, Katze, Maus und los geht die Fahrt nach Frankfurt mit Mama, Papa und Zoe. Wie sich herrausstellt hab ich mich den Morgen viel zu sehr gestresst, denn es ist 10 Uhr als wir in Frankfurt am Flughafen ankommen. Viel zu früh. Um 10:30 Uhr kam dann aber auch Maximilian an und wir konnten in Ruhe noch unser letztes deutsches Bier genießen. (Irgendwie war das noch viel leckerer als sonst) Till und Lotta sind schon in Bremen ins Flugzeug gestiegen um nach Frankfurt zu kommen. Unser Flug nach Houston, Texas hatte über eine Stunde Verspätung und als wir endlich im Flugzeug saßen, war die Klimaanlage so kalt, dass ich jetzt Halsschmerzen habe. Aber die Ami’s sind in der Hinsicht sowieso schmerzfrei. Du sitzt im Hotel oder im Auto und frierst dir den Popo ab, dann kommst du raus und es sind um die 30°C.

Zurück nach Texas. Dort haben wir uns wieder mega Stress gemacht um den Anschlussflug nicht zu verpassen. Hetzen durch den Flughafen und dann hat der Flug Verspätung (Kennt man ja). Während des Wartens kommen wir mit zwei Nordirländern ins Gespräch, die ebenfalls auf den Flug nach Wichita, Kansas warten. Wie sich herrausstellt sind die beiden auch IFYE’s. Als dann endlich der Flug los ging, hab ich den Start schon garnicht mehr richtig mit bekommen, bin direkt eingeschlafen.

In Wichita angekommen, Gepäck vom Band gefischt, aus den Flughafen raus und schon wird von Personal das Licht ausgestellt. Wir waren die Letzten. So sieht das also aus mit der deutschen Pünktlichkeit 😉

Dann nur noch ins Hotelzimmer und 6h schlafen. (ich teile meins mit einer Österreicherin, das heißt ich musste Gott sei Dank nicht mehr anfangen Englisch zu sprechen den Abend).

Samstag (heute):
Zu heute werde ich einfach mal das Wichtigste zusammen fassen, was ich schon gelernt hab:

***Kein Wunder, dass man in der USA zunimmt bei dem Essen. Zum Frühstück erstmal 2 Eier, so etwas ähnliches wie Kartoffelpüree, ich hab schon wieder vergessen wie das heißt und ein Toast, wo das Fett quasi schon über den Teller läuft. Zu mittag: Schneeweißer Kartoffelbrei und ein paar andere kalorienhaltige Leckereien und zum Nachtisch Apple Crumble. Das sah echt lecker aus, das schmeckt auch lecker, aber nach 2 Löffeln passt nichts mehr rein weil das SO süß ist (Mein Teller war natürlich bis oben hin voll). Zum Abendbrot gab es dann Hamburger mit Chips und Cola.

***Wiehern heißt „to neigh“.

***Das interessanteste an einem Baseballspiel sind die Zuschauer.

***Wenn Indianer Englisch sprechen versteht man kein Wort.

***Auf eine amerikanische Wiese kann man sich nicht einfach setzen, ansonsten wird man von Grasflöhen (oder so) überfallen.Till, ich, Lotta, Maximilian

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2 Gedanken zu „endlich in der USA!

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